Altersvorsorge – Wohnimmobilien

Altersvorsorge – Wohnimmobilien 

gut abschneiden 2018
Initiative gut abschneiden 2018

Bevor ich zum Thema Altersvorsorge Wohnimmobilien komme, will ich mich mit grundsätzlichen Gedanken zur Altersvorsorge beschäftigen.

Lebensstandard

Die gesetzliche Altersvorsorge wird in Zukunft nicht ausreichen, den erworbenen Lebensstandard zu halten. Vergleicht man die Renten/Pensionen in den drei deutschsprachigen Ländern (DACH), so schneidet die Rente in Deutschland relativ schlecht ab.

Doch egal welches Renten oder Pensionssystem für Sie relevant ist, Sie wünschen sich für Ihr Alter zusätzliche Einnahmen und Reserven.

Eigene Initiative zur Alterssicherung 

Unabhängig von staatlichen Zusatz Angeboten, empfehle ich rechtzeitig, eigene Initiativen zur finanziellen Altersvorsorge zu ergreifen. Dabei lohnt es sich, auch einmal über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Wenn Sie sich bemühen, entdecken Sie auch interessante Möglichkeiten, von denen Sie bisher noch nichts gehört haben.

Altersvorsorge Wohnimmobilien

Altersvorsorge Wohnimmobilien
Altersvorsorge Wohnimmobilie
Haus

Selbstgenutzte Wohnimmobilien oder Vermietung

Finanzierung
Immobilien Finanzierung

Im Laufe Ihrer Berufstätigkeit können Sie Gelder aus Ihren Einkünften ansparen und, verbunden mit einer Bank Finanzierung, in Altersvorsorge Wohnimmobilien investieren. Hier unterscheide ich grundsätzlich zwischen selbst genutztem Wohneigentum und Mietobjekten, also Immobilien für die Vermietung.

Ein Eigenheim verschafft Ihnen eine gewisse Unabhängigkeit, es bringt Ihnen aber keine Einkünfte. Es erspart Ihnen jedoch Mietzahlungen und verschafft es Sicherheit. Ihre Finanzierung sollte bis zum Ende der Berufstätigkeit ausgelaufen sein. Berücksichtigen Sie jedoch, dass ein Haus oder eine Wohnung altert und immer wieder Kosten für Renovierungen verursacht.

Mietobjekte

Altersvorsorge Wohnimmobilien
Altersvorsorge Wohnimmobilie
Wohnung

Mietobjekte, das sind Wohnimmobilien, die Sie vermieten,  sollen Ihre Einkünfte im Alter aufbessern. Mit den Mieteinkünften zahlen Sie Zinsen und Tilgung der Finanzierung sowie die Kosten für Instandhaltung.

Grundsätzliche Überlegungen

Hier einige grundsätzliche Überlegungen zu Wohnimmobilien als Altersvorsorge, ganz gleich wie sie genutzt werden.

Wertbeständigkeit und Renovierungen

Immobilien gelten als wertbeständig, sie steigen je nach Region weiter im Wert. Garantieren kann ihnen das aber niemand. Es muss immer der Einzelfall betrachtet werden. Als Faustregel könnte man sagen, je größer die Stadt und je dichter am Stadtkern gelegen, desto teurer sind die Immobilien und entsprechend höher werden auch die Mieteinnahmen sein. Immobilien auf dem sogenannten flachen Land sind bedeutend preiswerter, in manchen Gegenden fallen aber bereits die Immobilienwerte. Sie bringen dort auch entsprechend kleinere Erträge. Renovierungskosten sind in ländlichen Gebieten aber kaum günstiger als in der Stadt. Da derzeit wieder eine Landflucht zu beobachten ist, rate ich zur Vorsicht. Wenig Nachfrage nach  Wohnraum kann auch zu Leerstand von Wohnungen führen. Das sollten Sie berücksichtigen.

Kleine Städte

Für viele Anleger in Immobilienwerte empfiehlt sich der Erwerb von Wohnungen in kleineren Städten. Hier sind die Kaufpreise einigermaßen erschwinglich und die Mieten liegen in einem guten Mittelfeld.

Vor dem Erwerb einer Immobilie müssen Sie sich unbedingt über den Zustand und die erforderlichen Renovierungs-Maßnahmen informieren. Häufig ist es unterm Strich billiger, dazu eine neutrale Fachkraft einzubeziehen. Der Laie lässt sich schnell mal vom schönen Schein verführen. Und noch etwas, das kennen Sie sicher schon, die Lage einer Immobilie ist wichtig und entscheidet über die Wohnqualität und den späteren Wiederverkaufswert.

In räumlicher Nähe zum Wohnort

Ein weiterer Aspekt scheint mir wichtig zu sein, zumindest für Privatpersonen. Es ist die räumliche Nähe zu ihrem Wohnort. In Ihrer Region kennen Sie sich aus, da können Sie Vieles selbst einschätzen, und sie können auf kurzem Wege selbst nach dem Rechten schauen. Hier kennen Sie die Mietpreise und manchmal auch die Mieter, sie kennen Handwerker und deren Qualität.
Vermeintlich attraktive Kaufangebote in entfernten Städten entpuppen sich oft als unattraktiv. Lassen Sie sich nicht mit errechneten Steuerersparnissen locken, Steuern sparen Sie nur, wenn auch Ihre Einnahmen langfristig dazu passen. Wer wenig Steuern zahlt, kann auch nur wenig Steuern sparen.

Gesetzliche Maßnahmen

Neue gesetzliche Maßnahmen zu Emissionen, Wärmedämmung, Mietpreisen oder Einbruchsicherheit können Immobilien Eigentümer schnell in Bedrängnis bringen. Da sind finanzielle Engpässe nicht auszuschließen.

Für eine Finanzierung ist ein gewisser Anteil an Eigenkapital erforderlich, zumindest jedoch hilfreich. Es gibt nur wenige Banken die eine „Hundert Prozent-Finanzierung“ anbieten. Das macht aber nur Sinn, wenn Sie langfristig über ein entsprechendes sicheres Einkommen verfügen. Da es hier jedoch um Immobilien Altersvorsorge geht, ist es wesentlich, sich Problemen im Alter zu schützen. Wenn die Darlehens Höhe über dem Wert Ihrer Immobilie liegt, besteht für die Bank eine Unterdeckung. In der Vergangenheit gab es Fälle, bei denen die Bank dann Teile oder das gesamte Darlehen vorzeitig zurück gefordert hatte. 

Zum raschen Aufbau von Eigenkapital für Ihre „Altersvorsorge Wohnimmobilie“ benötigen Sie eine gute Rendite Ihres angesparten Geldes.
Banken bieten derzeit kaum attraktive Programme an. Ich empfehle Ihnen meine „Initiative gut abschneiden 2018„, die Sie hier nachlesen können – sehr gute Rendite und gesicherte Einlage. 

Lesen Sie auch Das „Schweizer Messer“ der Geldanlage 

Altersvorsorge
Initiative gut abschneiden 2018

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