Empfehlung lohnt sich

Das Leuchtturm Projekt
Empfehlung lohnt sich

Ihre Empfehlung lohnt sich

Empfehlungsmarketing ist derzeit so aktuell wie nie. Es erfordert nicht mehr, als Verwandten und Bekannten Empfehlungen zu geben, und wenn die Empfehlungen fruchten, Geld dabei zu verdienen. Es lohnt sich!

Das Leuchtturm Projekt

Mein Leuchtturm Projekt, Das „Schweizer Messer“ der Geldanlage, ist eine Empfehlung wert. Denn hier handelt es sich um eine reale Möglichkeit, sein Geld unkompliziert, mit extrem geringem Aufwand zu vermehren. Aktuelle Statistiken zeigen es erneut. Es liegen riesige Geldbeträge auf Sparkonten – Konten, die keinerlei Ertrag bringen.

Immer wieder berichten mir Mitmenschen, Ihr Bargeld in Schließfächern von Banken zu horten – bedrucktes Papier wird wie Gold oder Schmuck aufbewahrt.

Eigene Gespräche im Bekanntenkreis vermitteln mir die Sorge, ihr Erspartes könne verloren gehen, sobald sie es „aus den Händen geben“. „Man hört ja so viel ….“

Das „Schweizer Messer“ der Geldanlage

Geldanlage "Schweizer Messer"
Das „Schweizer Messer“ der Geldanlage

Genau deshalb spreche ich hier von „Leuchtturm“ und „Schweizer Messer“. Denn wenn eine Anlagemöglichkeit in erster Linie die Sicherung der vom Kunden eingebrachten Einlage garantiert und in zweiter Linie eine gute zweistellige Rendite beschert, ist sie so vielseitig wie ein „Schweizer Messer“ und für mich auch gleichermaßen ein „Leuchtturm“ Projekt. Wer denn sonst kann Beides?

Empfehlung lohnt sich – auch für Skeptiker

Skeptiker werden noch mehr fordern. Sie wollen Beweise sehen. Diese Beweise können sie selbstverständlich bekommen – aber nur im individuellen Kontakt.

Invest Lighthouse
Lighthouse Invest

Alternative Altersvorsorge im Vergleich zum Sparbuch

Alternative Altersvorsorge im Vergleich zum Sparbuch

 Ein Beitrag im Rahmen der „Initiative gut abschneiden 2018

Alternative Altersvorsorge

Eine Alternative Altersvorsorge im Vergleich zum Sparbuch werde ich in diesem Beitrag behandeln. Neben der bereits beschriebenen Mö

gut abschneiden 2018
Initiative gut abschneiden 2018

glichkeit, Altersvorsorge durch Wohnimmobilien zu betreiben, will ich heute die Altersvorsorge durch klassisches Sparen mit dem Sparbuch näher betrachten. 

Gemessen an heutigen Konditionen, werde ich in diesem und in folgenden Beiträgen darstellen, welcher Zeitraum erforderlich ist, um einen Betrag von 8.700 € anzusparen.
Das ist etwa der Betrag der für den Einstieg in eine Alternative Altersvorsorge im Vergleich zum Sparbuch benötigt wird, die ich derzeit favorisiere.

Dazu betrachte ich verschiedene Anlagemöglichkeiten. Heute geht es um Sparen bei Banken und Sparkassen.
Darüber hinaus vergleiche ich, Renditen bei 1 Jahr Laufzeit.

Es mag beim derzeitigen Zinsniveau lächerlich erscheinen, durch klassisches Sparen, Kapitalaufbau zu betreiben. Dennoch, so scheint es, liegt das meiste Geld, zumindest der Deutschen, weiterhin auf Sparkonten bei Sparkassen und Banken. Dafür sehe ich folgende Gründe:

Angst

Wenn ich mit Menschen spreche, die oft große Beträge auf einem Sparkonto liegen haben, erlebe ich Angst, Angst sein Geld bei einer anderen Anlage zu verlieren. Banken bieten ja alternative Angebote zum Kapitalaufbau durch Sparen an. „Ich will mein Geld nicht aus der Hand geben“, höre ich oft. Es bleibt die Angst. Genau genommen, müssten diese Menschen, um ihr Geld nicht aus der Hand zu geben, ihr Geld zuhause im Sparstrumpf unter dem Bett aufbewahren. Denn wenn es bei einer Bank liegt, ist es bereits aus der Hand gegeben. 

Negativ Berichte

In allen Branchen, gibt es Schwarze Schafe, so auch bei Banken und anderen Anbietern von Finanzprodukten. Es liegt in der Natur der Medien, vorrangig negative Berichte über Begebenheiten zu veröffentlichen. Deshalb hören und lesen wir nie, „Finanzprodukt XY hat gegenüber seinen Kunden alle Zusagen erfüllt“, oder „der Finanzmakler ABC wurde von Kunden für seine Arbeit gelobt“. Die Normalität ist langweilig, wer will das lesen?
Untersuchungen haben es schon vor Jahrzehnten verdeutlicht: Negativ Berichte verbreiten sich zehnmal so häufig wie positive Meldungen. Medien sind vorrangig an den Abweichungen vom Normalen interessiert – sogenannte soziale Medien erst recht.

Tradition

Ich traf Menschen, die aus Tradition nichts anderes als ihre Sparkasse kennen. „Da habe ich noch nie Geld verloren“, lauten dann die Kommentare. „Da waren schon meine Eltern und Großeltern und auch ich habe dort als Kind bereits mein Konto bekommen. Das ist Tradition in unserer Familie. Da kenne ich mich aus und kenne die Leute.“ Diese Haltung ist schön für die jeweilige Sparkasse. Andere Banken werden als „eher für Geschäftsleute“ betrachtet.

Doch zurück zu Thema: Alternative Altersvorsorge im Vergleich zum Sparbuch

ist keine Alternative Altersversorgung zum Sparbuch
Zinsen p.a. Sparkasse MZG

Bei meiner nicht repräsentativen Kurzrecherche bei Sparkassen und Banken fand ich Zinssätze von 0,01% bis ca. 0,07% p.a. Das bedeutet bei 10.000 € Einlage eine Sparrendite zwischen 1,00 und 7,00 Euro pro Jahr.

Wer monatlich 100 € Sparbetrag für den Kapitalaufbau, z.B. zur Altersvorsorge auf ein Sparkonto bei einer Sparkasse oder Bank bringt, benötigt sieben Jahre und drei Monate um exakt 8.700 Euro einzubezahlen. Bei einem Zinssatz von 0,01% erwirtschaftet er einen zusätzlichen Ertrag von 3,19 in diesem gesamten Zeitraum.

Sollten Sie bereits über 8.700 € (oder mehr) verfügen, und diesen Betrag bei einer Bank zu besonderen Konditionen von 0,07% auf ein Sparkonto gestellt haben. Dann erwirtschaften Sie innerhalb von einem Jahr 6,09 €. Ob das zur Altersvorsorge reicht?

Alternative Anlage

Ich bevorzuge bei einem verfügbaren Betrag von 8.700 € die Geldanlage bei einem meiner Finanzpartner in der Schweiz. Für diese Anlagemöglichkeit sind mindestens 10.000 Schweizer Franken erforderlich. Bei einem Wechselkurs von 1,15 entspricht das ca. 8.700 €

Diese Alternative Altersvorsorge im Vergleich zum Sparbuch bringt bei gleichem Einsatz einem Ertrag in guter zweistelliger Höhe. Konkretere Informationen gebe ich gerne auf Anfrage.
Wie geht denn das? Diese Frage wird immer wieder gestellt.

Alternative Vorsosrge
Alternative Altersvorsorge zum Sparbuch

Die Antwort ist einfach, ich antworte darauf gerne im persönlichen Gespräch.

Mit meinem Partner schließen Sie einen ganz normalen Vertrag. Außerdem sorgt er für etwas, was sonst kaum jemand leistet. Er garantiert ihnen Ihre Einlage mit seinem Vermögen. Das bekommen Sie schriftlich. Mein Kunden sind sehr zufrieden. Sie werden es auch sein.
Hier mehr dazu.

Fragen Sie doch mal Ihre Bank, was Sie mit Ihrem Geld macht.

Gut abschneiden 2018

Initiative gut abschneiden 2018

gut abschneiden 2018
Initiative gut abschneiden 2018

Niedrigzinsphase

Das Jahr 2018 wird für Sparer, so wie die Jahre zuvor, kein erfreuliches Jahr werden. Es wird zwar immer wieder einmal von Zentralbankern gefordert, die Anleihekäufe der EZB zu beenden, aber klare Anzeichen für ein Ende der Niedrigzinsphase, noch in diesem Jahr, sehe ich nicht. Die Guthabenzinsen bei Banken und Sparkassen werden in 2018 kaum Werte erreichen, bei denen man von Ertrag sprechen kann.
Deshalb stelle ich in diesem Jahr die „Initiative gut abschneiden 2018“ in den Vordergrund. Ich möchte, dass Sie in diesem Jahr, trotz niedriger Zinsen, finanziell gut abschneiden. Schon im Jahr 2017 stellte ich Das „Schweizer Messer“ der Geldanlage vor. Dieses Anlagesystem hat den Teilnehmern erhebliche Renditen gebracht, und das bei völliger Entspannung. Ihre Investition  ist durch die Sicherung ihrer Einlage geschützt.

Zinsen Sparkasse
Zinsen p.a. Sparkasse MZG

Dieser Screenshot Ausschnitt der Sparkasse Merzig-Wadern (09.01.2018) zeigt Ihnen die trüben Aussichten – 0,01% pro Jahr. Wenn Sie die hier gezeigten Möglichkeiten wahrnehmen wollen, können Sie mit einer zweistelligen Verzinsung pro Jahr rechnen. 10% wären bereits das 1000 (tausend)-fache dieses Sparkassen Tagesgeld Beispiels.

Ich stelle mir viele Bereiche vor, in denen auch Sie finanziell in 2018 gut abschneiden wollen.
In diesem Jahr werde ich Beiträge zu Themenbereichen veröffentlichen, bei denen Sie bestimmt gut abschneiden können:

Altersvorsorge

Es geht mir um verschiedene Möglichkeiten der Altersvorsorge, unabhängig von staatlichen Angeboten, mit eigenen Vorsorgemaßnahmen gut abzuschneiden.

Eigenkapital Entwicklung für Finanzierungen
Finanzierung
Immobilien Finanzierung

Für große finanzielle Vorhaben, wie zum Beispiel den Erwerb einer Immobilie, benötigen Sie Eigenkapital. Das müssen Sie erst einmal aufbauen. Dabei können Sie gut abschneiden.

Ausbildungsansparung

Ihren Kindern möchten Sie eine optimale Ausbildung ermöglichen. Das ist heute wichtiger denn je. Mit einer guten Ausbildung stehen Ihren Kindern alle Möglichkeiten offen. Ob Sie bei der Ausbildungsansparung gut abschneiden, entscheiden Sie.

Fortbildung im Beruf
Fortbildung zum Meister

Durch Fortbildungsmaßnahmen, wie zum Beispiel zum Meister oder Betriebswirt, können berufliche Karrieren angestoßen werden. Beginnen Sie dafür zu sparen und Kapital aufzubauen.

Auslandsjahr
Schüler Austausch
Auslandsjahr

Ein Auslandsjahr während der Schulzeit oder des Studiums schafft Ihren Töchtern und Söhnen neue berufliche Perspektiven. Wissen Sie, welche Kosten für ein solches Jahr auf Sie zukommen? Bei der Vorsorge dazu sollten Sie gut abschneiden.

Travel & Works

Ein Travel & Works Jahr ist vergleichbar mit einem Auslandsjahr für Jugendliche. Diese Variante eines Auslands Aufenthaltes ist sicher viel preiswerter. Doch auch hierfür sind Reserven erforderlich. Schon häufig hat sich eine vermeintliche Arbeitsmöglichkeit im Ausland als Flop herausgestellt.

Urlaubsreise
Urlaub
Urlaubsreise

Ob mit dem Wohnmobil durch Kanada oder lieber eine Südamerika Rundreise? Zu welchen Traumzielen soll Sie Ihre Urlaubsreise führen? Sie können gut abschneiden, lassen Sie doch Ihr Geld die Reisekosten verdienen.

Sabbatjahr
Sabbatjahr
Sabbatjahr

Haben Sie auch schon einmal an längere berufliche Auszeiten gedacht?  Einmal für ein ganzes Jahr aus Ihrem derzeitigen Leben aussteigen – einfach einmal das tun, was Sie schon immer mal machen wollten – wäre das etwas für Sie? Der Begriff Sabbatjahr hat sich dafür durchgesetzt.

Sie wollen gut abschneiden 2018
gut abschneiden 2018
Initiative gut abschneiden 2018

Mit der Initiative gut abschneiden 2018 zeige ich Ihnen Möglichkeiten, Ihren Träumen und Vorhaben einen großen Schritt näher zu kommen. Vielleicht haben Sie Freunde und Bekannte, die im Jahr 2018 auch mehr aus ihrem Geld machen möchten. Empfehlen Sie ihnen doch diese Initiative. Das kann sich auch für Sie lohnen.
Tragen Sie sich hier auf meiner Seite ein. Sie erhalten alle Informationen. 

Schweizer Messer – Alpen

Lesen Sie hierzu auch Das Schweizer Messer der Geldanlage 

Fordern Sie hier Info- bzw. Anmelde Material an

Altersvorsorge – Wohnimmobilien

Altersvorsorge – Wohnimmobilien 

gut abschneiden 2018
Initiative gut abschneiden 2018

Bevor ich zum Thema Altersvorsorge Wohnimmobilien komme, will ich mich mit grundsätzlichen Gedanken zur Altersvorsorge beschäftigen.

Lebensstandard

Die gesetzliche Altersvorsorge wird in Zukunft nicht ausreichen, den erworbenen Lebensstandard zu halten. Vergleicht man die Renten/Pensionen in den drei deutschsprachigen Ländern (DACH), so schneidet die Rente in Deutschland relativ schlecht ab.

Doch egal welches Renten oder Pensionssystem für Sie relevant ist, Sie wünschen sich für Ihr Alter zusätzliche Einnahmen und Reserven.

Eigene Initiative zur Alterssicherung 

Unabhängig von staatlichen Zusatz Angeboten, empfehle ich rechtzeitig, eigene Initiativen zur finanziellen Altersvorsorge zu ergreifen. Dabei lohnt es sich, auch einmal über den eigenen Tellerrand hinaus zu schauen. Wenn Sie sich bemühen, entdecken Sie auch interessante Möglichkeiten, von denen Sie bisher noch nichts gehört haben.

Altersvorsorge Wohnimmobilien

Altersvorsorge Wohnimmobilien
Altersvorsorge Wohnimmobilie
Haus

Selbstgenutzte Wohnimmobilien oder Vermietung

Finanzierung
Immobilien Finanzierung

Im Laufe Ihrer Berufstätigkeit können Sie Gelder aus Ihren Einkünften ansparen und, verbunden mit einer Bank Finanzierung, in Altersvorsorge Wohnimmobilien investieren. Hier unterscheide ich grundsätzlich zwischen selbst genutztem Wohneigentum und Mietobjekten, also Immobilien für die Vermietung.

Ein Eigenheim verschafft Ihnen eine gewisse Unabhängigkeit, es bringt Ihnen aber keine Einkünfte. Es erspart Ihnen jedoch Mietzahlungen und verschafft es Sicherheit. Ihre Finanzierung sollte bis zum Ende der Berufstätigkeit ausgelaufen sein. Berücksichtigen Sie jedoch, dass ein Haus oder eine Wohnung altert und immer wieder Kosten für Renovierungen verursacht.

Mietobjekte

Altersvorsorge Wohnimmobilien
Altersvorsorge Wohnimmobilie
Wohnung

Mietobjekte, das sind Wohnimmobilien, die Sie vermieten,  sollen Ihre Einkünfte im Alter aufbessern. Mit den Mieteinkünften zahlen Sie Zinsen und Tilgung der Finanzierung sowie die Kosten für Instandhaltung.

Grundsätzliche Überlegungen

Hier einige grundsätzliche Überlegungen zu Wohnimmobilien als Altersvorsorge, ganz gleich wie sie genutzt werden.

Wertbeständigkeit und Renovierungen

Immobilien gelten als wertbeständig, sie steigen je nach Region weiter im Wert. Garantieren kann ihnen das aber niemand. Es muss immer der Einzelfall betrachtet werden. Als Faustregel könnte man sagen, je größer die Stadt und je dichter am Stadtkern gelegen, desto teurer sind die Immobilien und entsprechend höher werden auch die Mieteinnahmen sein. Immobilien auf dem sogenannten flachen Land sind bedeutend preiswerter, in manchen Gegenden fallen aber bereits die Immobilienwerte. Sie bringen dort auch entsprechend kleinere Erträge. Renovierungskosten sind in ländlichen Gebieten aber kaum günstiger als in der Stadt. Da derzeit wieder eine Landflucht zu beobachten ist, rate ich zur Vorsicht. Wenig Nachfrage nach  Wohnraum kann auch zu Leerstand von Wohnungen führen. Das sollten Sie berücksichtigen.

Kleine Städte

Für viele Anleger in Immobilienwerte empfiehlt sich der Erwerb von Wohnungen in kleineren Städten. Hier sind die Kaufpreise einigermaßen erschwinglich und die Mieten liegen in einem guten Mittelfeld.

Vor dem Erwerb einer Immobilie müssen Sie sich unbedingt über den Zustand und die erforderlichen Renovierungs-Maßnahmen informieren. Häufig ist es unterm Strich billiger, dazu eine neutrale Fachkraft einzubeziehen. Der Laie lässt sich schnell mal vom schönen Schein verführen. Und noch etwas, das kennen Sie sicher schon, die Lage einer Immobilie ist wichtig und entscheidet über die Wohnqualität und den späteren Wiederverkaufswert.

In räumlicher Nähe zum Wohnort

Ein weiterer Aspekt scheint mir wichtig zu sein, zumindest für Privatpersonen. Es ist die räumliche Nähe zu ihrem Wohnort. In Ihrer Region kennen Sie sich aus, da können Sie Vieles selbst einschätzen, und sie können auf kurzem Wege selbst nach dem Rechten schauen. Hier kennen Sie die Mietpreise und manchmal auch die Mieter, sie kennen Handwerker und deren Qualität.
Vermeintlich attraktive Kaufangebote in entfernten Städten entpuppen sich oft als unattraktiv. Lassen Sie sich nicht mit errechneten Steuerersparnissen locken, Steuern sparen Sie nur, wenn auch Ihre Einnahmen langfristig dazu passen. Wer wenig Steuern zahlt, kann auch nur wenig Steuern sparen.

Gesetzliche Maßnahmen

Neue gesetzliche Maßnahmen zu Emissionen, Wärmedämmung, Mietpreisen oder Einbruchsicherheit können Immobilien Eigentümer schnell in Bedrängnis bringen. Da sind finanzielle Engpässe nicht auszuschließen.

Für eine Finanzierung ist ein gewisser Anteil an Eigenkapital erforderlich, zumindest jedoch hilfreich. Es gibt nur wenige Banken die eine „Hundert Prozent-Finanzierung“ anbieten. Das macht aber nur Sinn, wenn Sie langfristig über ein entsprechendes sicheres Einkommen verfügen. Da es hier jedoch um Immobilien Altersvorsorge geht, ist es wesentlich, sich Problemen im Alter zu schützen. Wenn die Darlehens Höhe über dem Wert Ihrer Immobilie liegt, besteht für die Bank eine Unterdeckung. In der Vergangenheit gab es Fälle, bei denen die Bank dann Teile oder das gesamte Darlehen vorzeitig zurück gefordert hatte. 

Zum raschen Aufbau von Eigenkapital für Ihre „Altersvorsorge Wohnimmobilie“ benötigen Sie eine gute Rendite Ihres angesparten Geldes.
Banken bieten derzeit kaum attraktive Programme an. Ich empfehle Ihnen meine „Initiative gut abschneiden 2018„, die Sie hier nachlesen können – sehr gute Rendite und gesicherte Einlage. 

Lesen Sie auch Das „Schweizer Messer“ der Geldanlage 

Altersvorsorge
Initiative gut abschneiden 2018

Immobilien finden z.B. hier: Deutschland   Österreich  Schweiz

Geldanlage „Schweizer Messer“

  • Slide-lighthouse
Zins Politik der Zentralbanken

Haben Sie sich auch schon einmal über die Zins-Abrechnung Ihrer Bank geärgert? Die Zinspolitik der Zentralbanken hat die klassische Geldanlage bei Banken und Sparkassen in den letzten Jahren sinnlos werden lassen. Sie wurde zur Geld Aufbewahrung degradiert. Manche Geldinstitute bestrafen ihre Kunden sogar mit Negativ-Zinsen. Da denkt so mancher Sparer wieder an den Sparstrumpf. Wie geht es Ihnen damit?

Sparen lohnt sich wieder

Sparen muss sich wieder lohnen. Der Ruf danach wird immer lauter und er ist verständlich. Die meisten Sparer und Anleger blieben bisher ratlos. All denen kann ab sofort geholfen werden. Sparen lohnt sich wieder. Ich hatte die Gelegenheit, in der Schweiz einen Vermögensverwalter und Trader kennen zu lernen, der genau hier ansetzt. „Sparen lohnt sich wieder.“ Für einen kleinen Kundenkreis vermehrt die Gelder seiner Anleger mit großem Erfolg. Es lohnt sich für diese Kunden.

Hier geht es zu den Teilnahme Vordrucken

Geldanlage auch für Kunden außerhalb der Schweiz

Dieser Vermögensverwalter ist inzwischen bereit, auch Kunden anderer Länder zu betreuen, also auch Anleger außerhalb der Schweiz. Die Anlage erfolgt ausschließlich in Schweizer Franken, ab einem Mindestbetrag von CHF 10.000. Eventuelle Wechselkurs Schwankungen sind gering, deshalb kann das für Nicht-Schweizer weitgehend unberücksichtigt bleiben. Sie fallen bei dem erzielten Ertrag kaum ins Gewicht.
Interessenten für dieses Programm, können hier Antrags Unterlagen anfordern. Ich nenne dieses System, Das „Schweizer Messer“ der Geldanlage.

Währungsrechner Euro / CHF

Gesicherte Geldanlage

Wie kann ich dem vertrauen, dem ich mein Geld anvertraue? Vertrauen ist eine wesentliche Voraussetzung. Auch für mich hört der Spaß auf, wenn es um mein Geld geht. Das geht laut Statistik den meisten Deutschen so. International, gelten Deutsche Anleger als besonders vorsichtig. Dafür gibt es sicher gute Gründe.
Deshalb sehe ich das hervorstechende Merkmal dieser Geldanlage in der Sicherung der Kundengelder. Die Einlagen werden in voller Höhe gesichert, so dass das Geld der Anleger geschützt ist. Das steht genau so auch im Vertrag. Deshalb wird gerade diese Kapitalanlage viele Menschen interessieren.

Verzinsung, Rendite Laufzeit

Die Rendite pro Jahr liegt im zweistelligen Bereich. Fordern Sie die Antragsunterlagen an, sie erhalten umgehend mehr Informationen. Es wird eine Zielrendite vereinbart, die manchmal auch schon vor Ende der Mindestlaufzeit erreicht werden kann. Die Laufzeit beträgt ein Jahr. Sie kann aber jederzeit verlängert werden. Auch Erträge können reinvestiert werden.

Schweizer Berge

Hier finden Sie einen Link in die Schweiz

Besuchen Sie die Schweiz

Sie möchten gerne selbst in die Schweiz fahren und vor Ort den Herrn, dem Sie Ihr Geld anvertrauen, kennen lernen?
Kein Problem. Nach vorheriger Vereinbarung ist das möglich. 

Hier geht es zu den Teilnahme Vordrucken

Übernahme

Übernahme

Übernahme - Brücken bauen
Übernahme – Brücken bauen

Ein metallverarbeitendes Unternehmen im Süden Deutschlands mit einer speziellen Kundengruppe übernimmt ein vergleichbares Unternehmen im Norden Deutschlands. Die Produktpaletten beider Unternehmen ergänzen sich, beide Unternehmen bedienen die gleiche Zielgruppe, beide sind international aufgestellt. Jedoch haben beide unterschiedliche Länderschwerpunkte. Alle Voraussetzungen dieser Übernahme scheinen perfekt zu sein.

Opfer der Übernahme

Doch, die Norddeutschen werden nicht nur „übernommen“, sie fühlen sich auch so. Diese Übernahme lässt Ängste aufkommen. Wie sicher sind unsere Arbeitsplätze? Welche Stellen sind jetzt möglicherweise doppelt besetzt? Müssen wir unseren Arbeits- und Wohnort wechseln?
Erste Kontakte mit den Kollegen der anderen Firma lassen Unterschiede aufkommen. Wie sind die Gehälter der anderen gestaltet? Wie kommen wir mit den Arbeitsweisen der anderen zurecht? Fragen über Fragen – verbunden mit Unsicherheit zu den Folgen der Übernahme.
Unterschwellig, aber mindestens genau so wichtig gibt es das Gefühl, der Unterlegenheit bei den Nordlichtern. Das erhält immer dann Nahrung, wenn in Gesprächen mit den süddeutschen Kollegen deutlich wird, wessen Regeln jetzt gelten, welche Software zu benutzen ist und wie die Welt tickt. „Sind wir die Opfer der Übernahme? Wir haben doch bisher auch gut gearbeitet“ sind ständig aufkommende Gedanken. Aber auch „so gut können wir auch wieder nicht gewesen sein, letztlich stand unser Unternehmen zur Übernahme an. Dafür gab es schließlich Gründe.“

Bei den Süddeutschen Kollegen besteht die Gefahr, gegenüber den neuen Mitarbeiten aus dem Norden überheblich zu werden und zu wirken.

Notwendigkeit der Workshops

Der Geschäftsführer Süd, der nun Geschäftsführer des neuen Gesamtunternehmens ist, erkennt diese Situation, die sich aus er Übernahme ergeben hat. Er weiß auch um die unterschiedlichen unternehmenskulturellen und regionalen Prägungen.
In mehreren Workshops kommen Mitarbeiter vergleichbarer Arbeitsfelder aus beiden Standorten zusammen. Sie stellen zunächst ihre jeweiligen Arbeitsumfänge und Organisationsabläufe dar. Anschließend werden in gemischten Gruppen Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. 

Ziele und Übereinstimmungen

Bei diesen Workshops stellt sich schnell eine Übereinstimmung in den fachlichen Kompetenzen heraus. Deshalb lasse ich im nächsten Schritt die gemischten Gruppen aus beiden Standorten weiterarbeiten.
Mein Ziel ist, möglichst früh die Gemeinsamkeiten zu definieren. Trennendes soll zur Chance werden, die besten Wege für die Zusammenarbeit und die Zukunft finden.

Ein Ziel meines Auftraggebers ist es, nach der Übernahme eine neue gemeinsame Unternehmenskultur zu schaffen, ohne die Eigenheiten der einzelnen Produktionsorte in Nord und Süd aufgeben zu müssen.

Ergebnisse, Vereinarungen und Umsetzung

Übernahme - Umsetzung, ein steiler Pfad
Übernahme – Umsetzung, ein steiler Pfad

Erfreulich finde ich meine Beobachtungen in den Pausen. Kollegen aus beiden Standorten stehen gemischt beim Pausenkaffee. Auch beim Mittagessen sitzen Nord und Süd weiter zusammen und führen die Gespräche aus den Gruppenarbeiten fort. Das Bild „Opfer der Übernahme“ scheint zu verblassen.
Zum Ende der Workshops lasse ich die erarbeiteten Ergebnisse zusammenfassen. Ergebnisse allein reichen aber nicht. Ergebnisse müssen in umsetzbare Aufgaben und Schritte umformuliert werden. Schließlich kommen wir zu konkreten Vereinbarungen zwischen den Arbeitsgruppen und der Geschäftsleitung. Darunter findet sich auch die Vereinbarung, für ein paar Tage mal den Arbeitsplatz des Kollegen am anderen Standort einzunehmen.
Das Unternehmen agiert heute weltweit mit großem Erfolg.

Links:

IHK Nordwestfahlen – Unternehmensbörse
IHK Heilbronn – Unternehmensbörse
DIHK als Dachorganisation
Firmenbörse

 

 

Texte gestalten

Texte gestalten

Dieser Beitrag steht im direkten Zusammenhang mit meinem Beitrag „Motivation steigern“. Es handelt sich um den gleichen Auftraggeber und um die gleiche Mitarbeiter Gruppe. Heute lautet der Auftrag: Texte gestalten. 

Diese Mitarbeiter eines Automobilfabrikates bearbeiten alle die Fälle, die aus der regulären Garantie- oder Kulanzabwicklung herausgefallen sind – und damit auch solche Situationen, bei denen bereits ein werkseigener Gutachter vor Ort war und dem Kunden einen negativen Bescheid gegeben hat.

Texte passen nicht mehr

Die Texte für den Kundenkontakt, aber auch interne Texte der Abteilung „Reklamationsbearbeitung“, passen nicht mehr zum aktuellen Kommunikationsstil dieses Bereichs eines Automobil Fabrikats.
Gemeinsam mit den Mitarbeitern gehe ich die Texte durch. Sehr schnell fallen mir der schroffe Tonfall und die formal juristischen Formulierungen auf.

„Versuchen Sie sich bei jedem Schriftstück in die Lage eines emotional aufgeladenen Kunden zu versetzen, der sich über sein Auto nur noch ärgert und ein Bewusstsein entwickelt hat, das falsche Fabrikat gekauft zu haben“ fordere ich auf. Wir müssen aus der Kundensicht die Texte gestalten.

Wie würde es Ihnen ergehen?

„Wie würde es Ihnen ergehen?“ „In welcher emotionalen Stimmung würden Sie sich befinden?“ „Was würde dieser Brief bei Ihnen bewirken?“ sind meine Fragen an die betroffenen Mitarbeiter?
Die Antworten beinhalten einige „Ja, aber“. Schrittweise nähern wir uns den Möglichkeiten, die Befindlichkeit des Kunden aufzugreifen und anzuerkennen und andererseits rechtlich die Interessen des Unternehmens zu berücksichtigen. In den Köpfen beginnen wir die Texte zu gestalten.

Aus Gesprächen mit den Sachbearbeitern erfahre ich, „Kunden wissen selbst sehr genau, wenn sie selbst Ursache der reklamierten Situation sind. Sie versuchen aber einfach mal die Kosten über uns erstattet zu bekommen.“
„Gerade dann, wenn das so ist, ist es doch sinnvoll, dem Kunden eine positive Stimmung zu vermitteln und Verständnis für ihn aufzubringen“ meine ich. „Die Stimmung, die Ihr Brief verursacht, entscheidet mit darüber, was Ihr Kunde in seinem Bekanntenkreis erzählt und ob er auch in Zukunft Ihr Kunde bleibt“.

Die wichtigen Botschaften beim Texte gestalten

Die Botschaften der Texte müssen folgendes ausdrücken: Lieber Kunde, wir haben Deine Situation verstanden, wir können Deine Stimmung nachvollziehen und wir würden dir auch gerne weiterhelfen. Leider können wir in diesem besonderen Fall die Kosten nicht übernehmen. Als Trostpflaster überreichen wir Dir aber einen Gutschein in Höhe von XX €, den Du beim nächsten Besuch bei Deinem Servicepartner einlösen kannst.

Texte gestalten
Texte gestalten

In diesem Sinne erstellen und gestalten wir Text für Text neu. Es fällt auf, wie sich während dieser Arbeit des Textens, die Stimmung der betroffenen Mitarbeiter verbessert. Positive Botschaften wirken rasch auf die Stimmung, auch auf die eigene Stimmung.
Schließlich gehen wir auch noch die unternehmensinternen Texte an. Diese dürfen nicht im Gegensatz zu den Kundentexten stehen, sonst findet die Negativbeeinflussung immer wieder durch die internen Texte statt.

Schließlich sind wir soweit. Der Auftrag lautete, Texte gestalten. Wir haben es geschafft. Aus allen Texten geht hervor: „Der Kunde ist mein Partner und nicht mein Gegner“.

Lesen Sie hierzu auch den Beitrag: „Motivation steigern

Motivation steigern

Motivation steigern

Ein Automobil Fabrikat macht sich Sorgen um die Motivation ihrer Mitarbeiter in der Reklamationsabteilung. Die betroffenen Mitarbeiter sind frustriert – frustriert über die Reaktion der Kunden in Telefonaten und in Briefen und, das ist vermutlich noch problematischer, frustriert auch über die Qualität des eigenen Auto Fabrikats.Der Wunsch lautet, Motivation steigern. 

Mein anfänglicher Auftrag lautet dann auch: „Mitarbeiter motivieren, deren Motivation zu steigern“. Wenn ich Mitarbeiter motivieren will, muss ich zuerst einmal feststellen, was sie so demotiviert.

Ursachen suchen

Gemeinsam mit den Betroffenen suche ich nach den Ursachen. Diese Mitarbeiter, bekommen alle die Fälle auf den Tisch bzw. ans Telefon, die aus der regulären Garantie- oder Kulanzabwicklung herausfallen und auch solche, bei denen bereits ein werkseigener Gutachter vor Ort war und dem Kunden einen negativen Bescheid gegeben hat.

„Unsere Fahrzeuge sind einfach nicht gut genug.“ „Sie glauben gar nicht, was unsere Kunde mit unseren Autos so alles erleben.“ „Unsere Kunden müssen sehr leidensfähig sein.“ „An Stelle unserer Kunden würde ich mich auch beschweren, bei diesen Mängeln.“ So lauten einige der Kommentare der Abteilung für Fahrzeug Reklamationen. Die Ursachen für die fehlende Motivation werden hier deutlich. Mein Auftrag lautet: Motivation steigern. Ich sehe Ansatzmöglichkeiten.  

Motivation steigern - aber nicht so -
Motivation steigern
– aber nicht so –

Verhältnis herstellen

„Fahren Sie selbst denn Fahrzeuge aus Ihrem Haus?“ ist meine Gegenfrage. „Nein, mit diesem Schrott haben wir jeden Tag zu tun, das fahren wir nicht.“

Wir recherchieren die Zahl der verkauften Fahrzeuge in dem Zeitraum, der für die Reklamationen in Frage kommt. Dann setzen wir die Anzahl der bei ihnen ankommenden Reklamationen dazu ins Verhältnis. Dabei kommt eine Zahl deutlich unter 0,X % heraus. Da bietet es sich an, den Spieß umzudrehen. „Also kommen 99,XX % aller ausgelieferten Fahrzeuge Ihres Fabrikates nicht zu Ihnen zur Bearbeitung“, stelle ich fest. Mein erster Schritt die Motivation zu steigern.

Wir bitten den Bereichsleiter um zwei verschiedene Fahrzeuge, um damit ein paar Runden zu fahren. Die Mitarbeiter kennen die Fahrzeuge, die sie nach außen hin vertreten, selbst gar nicht.
Während der Fahrten mit den fabrikatseigenen Autos fällt mir auf, wie schwer es den Mitarbeitern fällt, ihre durch ihre Kundenreklamationen gewonnenen Überzeugungen wieder abzulegen. Aber, mein zweiter Schritt, Motivation zu steigern, gelingt.

Bewusstsein ändern

Zurück in den Büroräumen, gehen wir die typischen Telefonate mit verärgerten Kunden durch. Rasch stellt es sich heraus, in Gesprächen stimmen die Mitarbeiter dem Kunden schnell zu, sie bestärken ihn noch in seinem Ärger. Doch das eigene Bewusstsein zu diesen Reklamationen können die Reklamationsbearbeiter nun schrittweise ablegen. Sie sind in der Lage, die Kundenerlebnisse in Relation zur Gesamtmenge der ausgelieferten Fahrzeuge zu setzen. Sie haben außerdem verstanden, dass sie die einzigen Mitarbeiter des Unternehmens sind, die ausschließlich die schlechten Nachrichten mitbekommen.

Darüber hinaus üben wir noch kundenorientierte Reaktionen und Aktionen am Telefon. Die veränderte Sprache führt zu verändertem Bewusstsein – das ist mein dritter Schritt, Motivation zu steigern.

Im Gespräch mit dem Bereichsleiter überlegen wir, wie diese Mitarbeiter auch mit der Bearbeitung von positiven Kundenreaktionen zum eigenen Fabrikat beauftragt werden können. Auch das kann die Motivation steigern. 

Ursachen der Demotivation
Ursachen der Demotivation

Auftragserweiterung

Bei diesem Gespräch entsteht dann die Erweiterung meines Auftrags. Standardbriefe, Textbausteine und alle Texte der Abteilung „Reklamation“ passen nicht mehr zum aktuellen Stil des Bereichs. Der Zusatzauftrag lautet: Texte überarbeiten oder neu gestalten.

Lesen Sie dazu den gesonderten Beitrag: Texte gestalten.

Focus-Motivation

Gabler Wirtschaftslexikon

10 Tipps, sich selbst zu motivieren oder die Kunst der Selbstmotivation

 

Mehr Umsatz pro Auftrag

Mehr Umsatz pro Auftrag

Mehr Umsatz pro Auftrag durch Direktannahme

In den Neunziger Jahren ist im Servicebereich des Automobilhandels die Einrichtung einer  „Direktannahme“ ein viel diskutiertes Thema. Eine Direktannahme ist ein meist offen verglaster Raum mit einer Hebebühne, der direkt vom Werkstatthof über ein Tor zu befahren ist. Ziel dieser Einrichtung ist es, durch einen Kundendienstberater, im Beisein des Kunden, das Fahrzeug gemeinsam durchzusehen und evtl. Mängel und Beschädigungen festzustellen. Das führt bei richtiger Durchführung, zu mehr Umsatz pro Auftrag. 

Vorteil für den Werkstattbetrieb:

Beschädigungen können im Beisein des Kunden wahrgenommen und notiert werden. Es ist eine Absicherung vor unberechtigten Reklamationen „Vorher war die Schramme noch nicht da.“ Das bietet die Chance: mehr Umsatz pro Auftrag.

Mängel, wie z.B. Undichtigkeiten, die nur am Fahrzeugunterboden erkannt werden können, können sofort vom Kunden entschieden werden. Ein nachträgliches Telefonat für eine evtl. Auftragserweiterung entfällt. Auch muss der Zustand nicht mühsam dem Kunden belegt werden. Das bietet die Chance: mehr Umsatz pro Auftrag.

Bei Fahrzeugen, die im Annahmeverfahren gemeinsam mit dem Kunden sorgfältig besichtigt werden, wird erfahrungsgemäß der Werkstattauftrag umfangreicher, im Vergleich zum früheren einfachen Erstellen eines Auftrags. Das bietet die Chance: mehr Umsatz pro Auftrag.

Vorteile für den Kunden

Der Kunde sieht sein Fahrzeug aus allen Blickwinkeln und auch mal von unten. Das ist sehr hilfreich für ihn selbst. Er gewinnt ein realistisches Bild seines Autos. Er kann frei entscheiden, welche der eventuell entdeckten Mängel er sofort beheben lässt und welche nicht. Er kann sofort über die Kosten informiert werden und in Absprache mit dem Fachmann abwägen, wie lange er noch so weiterfahren kann, bis zur Reparatur.

Durch diese Transparenz gewinnt der Kunde Vertrauen zu seiner Werkstatt.

Der übliche Autofahrer sieht sein Fahrzeug nur selten von der rechten Seite. Fahrerin bzw. Fahrer steigen in der Regel auf der linken Seite ein.

Da sind viele Kunden überrascht, ihr Auto im Ablauf der Direktannahme, auch mal wieder von der rechten Seite zu sehen, auch im angehobenen Zustand auf der Hebebühne.
Es macht mir Freude zu beobachten, wie ungläubig Autofahrer dann reagieren, wenn sie Beschädigungen am rechten unteren Schweller ihres Fahrzeuges sehen, die sie bisher nicht kannten.
Nur Mängel oder Beschädigungen, die auch der Kunde kennt, können auch in Auftrag gegeben werden. Für den Betrieb bietet das die Chance: mehr Umsatz pro Auftrag.

Großes Autohaus in Norddeutschland

mehr Umsatz pro Auftrag durch Direktannahme
mehr Umsatz pro Auftrag durch Direktannahme

Für ein großes Autohaus in Norddeutschland führe ich ein mehrtägiges Videotraining am Arbeitsplatz – in der Direktannahme durch. Dieser Betrieb verfügt über fünf Direktannahme Räume. Mit der Videokamera bin ich dabei, wenn der Serviceberater gemeinsam mit der Kundin bzw. dem Kunden das gesamte Fahrzeug checkt. Wenn der Kunde zustimmt, nehme ich Bild und Ton auf. Meine Kamera richte ich auf alle Details des Kundenfahrzeugs, die ich für wichtig erachte und auf die Dinge, die der Serviceberater dem Kunden zeigt. Außerdem achte ich darauf, ob der Kunde auf Möglichkeiten hingewiesen wird, z.B. seine alten und durchgewetzten Fußmatten zu erneuern. Eigens dazu haben wir in den Direktannahme Boxen je einen Präsentations-Ständer mit Fußmatten aufgestellt.
Im Vorfeld hatten wir bestimmte Vorgehensweisen besprochen, die auf keinen Fall aufdringlich sein dürfen.

Auswertung der Videos

Zum Tagesabschluss sehe ich mir in Einzelgesprächen mit jedem einzelnen Serviceberater, die Videoaufzeichnungen an. Wir werten diese Aufzeichnungen gemeinsam aus und besprechen Details. Die Auswertung der Videos bietet den Vorteil, uns Diskussionen über „stimmt „oder „stimmt nicht“ zu ersparen. Wir sehen beide das gleiche Video, wir können einzelne Szenen sofort wiederholen.

Im Vorfeld hatten wir vereinbart, dass ich weder dem Serviceleiter noch dem Geschäftsführer Einzelheiten zu den Mitarbeitern weitergebe. Um das mir von den Serviceberatern entgegengebrachte Vertrauen zu bekräftigen, lösche ich die jeweiligen Videoaufzeichnungen im Beisein der Betroffenen.

Dem Führungsteam gebe ich lediglich allgemeine Informationen und erwähne Beobachtungen im organisatorischen Ablauf.

Mehr Umsatz pro Auftrag

Umsatz pro Auftrag
Umsatz pro Auftrag

Dieses Autohaus ruft mich jährlich einmal an, um dieses Videotraining am Arbeitsplatz zu wiederholen. Den Grund dafür zeigt mir der Serviceleiter beim jährlichen Wiedersehen. Er führt Statistik über die Auftragsumfänge Gesamt und pro Kundenauftrag. Der Verlauf der Kurven erstaunt mich. Nach jedem meiner Trainings in diesem Autohaus, schnellen die Kurven „Auftragsumfang pro Auftrag“ und „Umsatz Gesamt“ deutlich in die Höhe. Also, mehr Umsatz pro Auftrag. In den folgenden zwölf Monaten sinken diese Werte langsam aber kontinuierlich wieder bis sie den Ausgangswert, vor meiner Arbeit, erreichen. 

Schluss

Doch irgendwann ist Schluss. Die Konzentration auf wenige große Händlergruppen im Automobilhandel hat auch diesen Betrieb ergriffen. Er wurde an eine große Firmengruppe verkauft und dort integriert. Hin und wieder, wenn ich in der Gegend bin, besuche ich diesen Betrieb noch. Der Serviceleiter zeigt mir seine Statistiken. Er ist enttäuscht. Er hätte gerne mehr Umsatz pro Auftrag. Die neue Firmengruppe lässt nur noch fabrikatseigene Trainer, sowohl für den Service- als auch für den Verkaufsbereich zu. Ausnahmen werden da nicht zugelassen.

Gerne denke ich an diesen Betrieb zurück. Allen hatte es Spaß gemacht, miteinander zu arbeiten – auch mir.

PS: Direktannahme wird auch oft als Dialogannahme bezeichnet.

Meine Veröffentlichung zur Direktannahme im Vogel Verlag – Kfz-Betrieb 1993 Download als PDF-Datei

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Hier einige andere Beispiele

Beitrag Vogel Verlag (KFZ-Betrieb)

Beitrag Autohaus Verlag

Beispiel: Autohaus Meures

 

Produktivität steigern

Produktivität steigern

Kohleabbau 1990

Produktivität
Beispiel: Zeche-Auguste-Victoria in Marl

Der Kohlebergbau steht seit vielen Jahren in der Kritik, nicht mehr dem internationalen Wettbewerb standhalten zu können. Die Politik subventioniert seit geraumer Zeit den Kohleabbau in Deutschland und strebt die schrittweise Schließung von Bergwerken an.  Ein Bergwerk steht besonders unter Beobachtung, hier ist die Produktivität, gemessen an vergleichbaren Gruben, besonders niedrig. Die hier geförderte Kohle hat aber eine spezielle Qualität, für die es Bedarf gibt. Der bisherige Werksdirektor ist vor Kurzem in den Ruhestand gegangen. Für die kommende Phase, bis zu einer eventuellen Schließung, wurde ein neuer Direktor eingesetzt. Er erhält jedoch die Chance, zunächst mal die Ursachen für die niedrige Produktivität zu finden und erforderliche Maßnahmen zu ergreifen. Der Auftrag lautet: Produktivität steigern.

Mir wird die Möglichkeit geboten, bei diesem Prozess aktiv mitzuwirken. Vom Bergbau habe ich bis heute keine Ahnung – aber das soll sich ändern.

Glück auf

Es beginnt mit einem ersten Treffen zwischen dem Direktor, Herrn Schulz und mir zu einem für mich ungewöhnlichen Termin. Fünf Uhr morgens im Büro von Herrn Schulz. Mein „guten Morgen“ wird mit einem schneidigen „Glück auf“ beantwortet. Wir beschnuppern uns.
Mir wird klar, dass ich es mit einem Mann zu tun habe, der klare Ansagen schätzt und ebensolche Antworten wünscht. Aber ich verstehe auch, dass dieses Prinzip der Kommunikation sein Vorgänger im Amt des Direktors, übertrieben haben muss. Führung erfolgte ausschließlich durch persönliche Anweisungen des Chefs und das in der Regel vor Ort – unter Tage. Da eigenständiges Entscheiden und Handeln von durchaus gut bezahlten Führungskräften nicht erwünscht war, warteten täglich viele Arbeitskräfte auf die Anweisungen des Direktors – und bis der, in der weit verzweigten Grube überall vorbeikam, verging viel Zeit. Herr Schulz, der Neue, will das verändern. Er muss die Produktivität steigern.

Unter Tage

Jetzt wird mir klar, dass ich meine nicht einmal theoretischen Kenntnisse des Kohlebergbaus sofort auch in praktischer Anschauung erwerben soll. Das werte ich als Akzeptanz.
Nach kurzer Zeit und vielen „Glück auf“ bin ich schon umgezogen und trage jetzt eine noch saubere Bergmannskluft. Kurz darauf geht es, gemeinsam mit vielen anderen, unter Tage. Zwölfhundert Meter unter der Oberfläche steigen wir auf der untersten Sohle aus und wollen mit der Grubenbahn weiter zum Streb, dorthin wo Kohle abgebaut wird, fahren.

Grubenbahn oder wandern

Produktivität durch Grubenbahn
Beispiel: Grubenbahn

Nun, das wusste ich noch nicht, die Erde hält nicht still da unten. Der Berg arbeitet – vielleicht auch gegen den dort wühlenden Menschen. Die Sohle ist von unten aufgebrochen, ist etwas  angehoben. Somit sind die Schienen der Grubenbahn versunken bzw. auseinandergedrückt und eben nicht mehr befahrbar. Da die Mitarbeiter vor Ort für das Fahren der Bahn zuständig sind, können Sie nichts tun, außer die Ankommenden darüber zu informieren, zu Fuß gehen zu müssen. Schulz gibt die Anweisung, für Abhilfe zu sorgen. Schon hier lässt sich Produktivität steigern.

An diesem Tag erlebe ich Vieles, das ich später für meine Arbeit benötige. Wir wandern mit vielen anderen etwa fünf Kilometer unter Tage bis zum Abbaubereich. Das nimmt schon bald eine Stunde in Anspruch. Im Kopf registriere ich, dass es sich für die anderen um bezahlte Arbeitszeit handelt – nicht um einen Wanderausflug. Ich erlebe den Kohleabbau und lerne auch den „Alten Mann“ persönlich kennen, den durch Abbau entstandenen Hohlraum, hinter den Schildern im Streb.

Führung, Zusammenarbeit und Verantwortung

Eine wichtige Situation erlebe ich immer wieder aus Diskussionen zwischen dem Bergwerksdirektor und seinen Leuten. Zusammenarbeit ist ein Fremdwort. Führung vor Ort findet kaum statt. Die anderen sind immer schuld und jeder versucht sich zu rechtfertigen. Verantwortung ist unbekannt. Mir kommt bei diesen Erlebnissen der Auftrag in den Kopf: Produktivität steigern.

Schilder und Schrammaschine
Beispiel: Kohleabbau

Grundsätzlich sind drei Bereiche, Abteilungen, zu unterscheiden. Da gibt es den bergmännischen Bereich, das sind die, die den eigentlichen Kohleabbau betreiben. Außerdem gibt es den Maschinen Bereich. Hier arbeiten Leute, die mit entsprechender Qualifikation die Maschinen warten und reparieren und alles das machen, was mit den Maschinen zu tun hat. Als dritter Bereich ist der der Elektriker zu nennen. Es gibt eine Menge an Elektrik unter Tage, diese Leute sind dafür verantwortlich. Bei allen Arbeiten ist darauf zu achten, dass niemals Funken entstehen. Das könnte zur Katastrophe führen.
Mir fällt auf, dass die drei Bereiche vorrangig damit beschäftigt sind, die Schuld für Pannen und Ausfälle den jeweils anderen in die Schuhe zu schieben.

Ergebnis

Hier kürze ich jetzt ab. Es bleibt nicht bei dem einen Mal unter Tage für mich.

Wir veranstalten  für alle Führungskräfte, über alle Ebenen, zweitägige Workshops in einem Hotel. Voraussetzung ist, dass immer die Leute aller Bereiche (Bergleute, Elektriker, Maschinisten), die tatsächlich unter Tage zusammenarbeiten müssen, am gleichen Workshop teilnehmen. Da kommen manchmal Menschen zusammen, die sich spinnefeind sind. Dieser Prozess dauert fast ein Jahr, bis alle Betroffenen diesen Workshop durchlaufen haben.

Über das Ergebnis freuen sich alle – auch ich. Die Produktivität verbessert sich im Laufe dieses Jahres und darüber hinaus ständig – ja diese Grube entwickelt ihre Produktivität an die Spitze der vergleichbaren Betriebe.

Doch lange währt diese Freude nicht mehr. Wenig später wird dieses Bergwerk geschlossen – aus politischen Gründen und nicht wegen der schlechten Leistung.

Lesen Sie dazu auch:

Die Zeit: Kohlebergbau Ende
Die Welt: Das stille Sterben
Planet Wissen: Steinkohlebergbau
Spiegel-Online: Schicht im Schacht